07.04.2015

"Maysak": Die befürchtete Katastrophe ist ausgeblieben

World Vision-Projektgebiete blieben verschont

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Wien/Manila, 7. April 2015 – Taifun Maysak (lokaler Name Chedeng), der schließlich zu einem Tropensturm herabgestuft wurde, verließ am Montag stark abgeschwächt die nordphilippinische Küste. Laut offiziellen Angaben des National Disaster Risk Reduction and Management Council (NDRRMC) sind 2.761 Menschen von den Auswirkungen des Tropensturms betroffen. In den Provinzen Aurora und Isabela, wo der Sturm vergangenen Sonntagmorgen (Ortszeit) eintreffen sollte, wurden keine wesentlichen Schäden an Haupt-Infrastrukturen, öffentlichen Einrichtungen, Wohngebäuden und in der Landwirtschaft gemeldet.

Die World Vision-Projektgebiete im Norden der Insel Luzon blieben ebenfalls von Maysak verschont. Alle World Vision-Patenkinder, ihre Familien und vor Ort stationierte Mitarbeiter sind wohlauf. World Vision unterstützt derzeit mit Programmen der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit mehr als 23.000 Kinder in Luzon.

Die philippinischen Behörden hatten im Vorfeld die Evakuierung von mehr als 24.000 Menschen in den Küstengebieten und Gefahrenzonen veranlasst. „World Vision schätzt die Bemühungen und Vorkehrungen der philippinischen Regierung, die Auswirkungen des Taifuns Maysak so gering wie möglich zu halten. Wir werden weiterhin im Rahmen unserer Entwicklungsprogramme Initiativen für Katastrophenvorsorge auf lokaler und nationaler Ebene umsetzen, um die Bevölkerung auf etwaige Katastrophen besser vorzubereiten“, sagt Bebeth Tiu, Direktor für Katastrophenhilfe von World Vision auf den Philippinen.

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