28.04.2011

World Vision Bewässerungsprojekt schützt Menschen vor Hunger

World Vision Bewässerungsprojekt schützt Menschen vor Hunger

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Nairobi/Wien, 25. August 2011 - In Morulem müssen Kinder nicht hungern und können unbeeinträchtigt die Schule besuchen. Morulem ist ein Ort inmitten eines vegetativen Gebietes, das reich an Hirse, Mais und anderen Getreidesorten ist. 2.300 Bauern und ihre Familien brauchen keine Nahrungshilfe und sind den steigenden Lebensmittelpreisen nicht so sehr ausgeliefert.

Morulem, Lokubae und Kainuk verdanken diese Vegetation einem Bewässerungsprojekt von World Vision, das auch von der kenianischen Regierung unterstützt wird. 2001 haben die in und um Morulem lebenden Menschen die Leitung des Bewässerungssystems von World Vision übernommen.

„Vor diesem Projekt bekamen wir eine Mahlzeit am Tag, aber jetzt essen wir drei Mahlzeiten täglich“, sagt Philip Esiyon, der Vorsitzende der „Vereinigung der Nutznießer des Bewässerungsprojekts“. Diese Gemeinschaft hat 300 Hektar Getreide und Früchte,  wie Hirse, Mais, Kuhbohnen, Wassermelone und Gemüse. Unter idealen Bedingungen können die Menschen drei Mal im Jahr ernten.

„Dürreperioden werden uns immer begleiten, aber Kinder müssen dabei nicht sterben. Bewässerungsprojekte wie Morulem schützen die Bevölkerung vor den Folgen der Dürre“, weiß Owubah. „Die Kinder Morulems können die Schule besuchen, ein gesundes Leben führen und auf eine gute Zukunft hoffen.“

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