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GutesGeschenk
Wer zu Weihnachten nicht nur seinen Lieben, sondern auch Menschen in aller Welt eine Freude machen möchte, findet ideale Geschenke bei World Vision. Und wer dabei Armut lindern und gleichzeitig den Klimawandel bekämpfen möchte, legt gleich einen ganzen Wald unten den Weihnachtsbaum.
In einem neuen Bericht zeigt die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision auf, dass in den ersten 18 Monaten der Corona-Pandemie die Zahl der Kinderheiraten um 163 Prozent zugenommen hat.  Gleichzeitig und entgegen allen Warnungen fließen nur 0,15 Prozent aller Entwicklungshilfemittel in Projekte, die sexuelle Gewalt gegen Kinder beenden. World Vision fordert daher die internationale Gemeinschaft dazu auf, mehr Augenmerk auf die Ausbeutung und Gewalt an Kindern zu legen.
Nachdem am Montag Indonesien von einem Erdbeben der Stärke 5,6 erschüttert worden ist, hat die internationale Hilfsorganisation World Vision ihre Soforthilfe gestartet. Teams haben bereits in der Region um Cianjur die ersten Maßnahmen gestartet.
FMNR
Die schnelle und weltweite Wiederherstellung von Wäldern nach der regenerativen Wiederaufforstungsmethode FMNR (farmer managed natural regeneration) könnte bis 2030 bis zu 25 Prozent der von Menschen verursachten CO2-Emissionen binden. Dies ergibt sich aus einem heute veröffentlichten Bericht von World Vision.
Eine Befragung von knapp 300 Kindern und Jugendlichen in 35 Städten und Gemeinden aus 16 Ländern weltweit hat ergeben, dass die Luftverschmutzung ihre größte Sorge ist. Im Vorfeld der Klimakonferenz COP 27, die dieses Mal im ägyptischen Sharm El-Sheik stattfindet, haben World Vision und andere Mitglieder der Global Alliance Cities 4 Children junge Menschen nach ihren dringendsten gesundheitlichen Sorgen in Städten befragt. Die Luftverschmutzung stand ganz oben auf der Liste.
Schäden und Verluste durch Wiederaufforstung verringern – Interviewpartner vor Ort
Eines der Hauptthemen auf der COP27 in Ägypten wird in diesem Jahr das Thema „Schäden und Verluste“ sein. Stürme, Hochwasser und andere Naturkatastrophen richteten im vergangenen Jahr weltweite Schäden in Höhe von 280 Milliarden US-Dollar an (Munich Re). Alle Länder sind inzwischen von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, aber am stärksten bedroht sind Subsahara-Afrika - vor allem die Sahelzone, Länder in Süd- und Südostasien sowie kleine Inselstaaten in der Karibik und im Pazifischen Ozean. Die Industriestaaten hatten versprochen, bis 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar für die Bewältigung der Klimakrise in ärmeren Ländern bereitzustellen. Dieses Versprechen wurde bisher nicht eingelöst und die Summe muss inzwischen aufgestockt werden.
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