Meldungsübersicht
Mitsprache der Flüchtlinge für eine sichere und freiwillige Rückkehr gefordert
Cox's Bazar, 21. August 2019 - Fast eine Million Rohingya warten zwei Jahre nach der gewaltsamen Vertreibung aus ihren Heimatorten in Myanmar immer noch auf Gerechtigkeit und auf Zusagen für ihre Zukunft. Derzeit garantiert ihr Aufenthalt im Nachbarland Bangladesch ihnen weder Sicherheit noch ein Leben in Würde. In einer heute veröffentlichten gemeinsamen Erklärung forderten 61 lokale, nationale und internationale Organisationen, die in den beiden Ländern tätig sind, die Anerkennung der Menschenrechte für alle Menschen im Bundesstaat Rakhine und die Beteiligung der Rohingya-Flüchtlinge an der Entscheidungsfindung über ihr eigenes Leben, einschließlich der Bedingungen für ihre Rückkehr nach Myanmar.
Idlib/Wien, 20. August 2019 – Nach andauernden schweren Angriffen in der syrischen Provinz Idlib sind dort hunderttausende Menschen auf der Flucht. Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision berichtet von entsetzlichen Zuständen und fordert einen Waffenstillstand für humanitäre Hilfe.
Fehlinformationen kursieren in Bevölkerung und erschweren Hilfseinsatz
Goma/Wien, 31. Juli 2019 – Am 1. August 2018 hat das Gesundheitsministerium der Demokratischen Republik Kongo offiziell einen Ebola-Ausbruch in Nord-Kivu erklärt. Heute wurde ein zweiter Ebola-Fall in der dicht besiedelten Grenzstadt Goma bestätigt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Risiko einer regionalen Ausbreitung als "sehr hoch" bewertet.
World Vision: Erklärung sollte ein Weckruf sein
Goma/Wien, 17. Juli 2019 - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft die vor fast einem Jahr im Ostkongo ausgebrochene Ebola-Epidemie seit heute als internationale Gesundheitskrise ein. World Vision begrüßt diese Entscheidung und hofft, dass sie noch rechtzeitig Mittel freisetzen kann, um lebensrettende Hilfsmaßnahmen zu bringen und eine Ausbreitung der Krankheit auf Regionen und instabile Nachbarländer wie den Südsudan zu verhindern. 
 
Berichte über geflüchtete Mütter, die ihre Kinder im Freien zur Welt bringen müssen
Amman/Wien, 01. Juli 2019 – Hunderttausende Menschen sind vor der Gewalt in Idlib im Nordwesten Syriens geflohen. Darunter viele schwangere Frauen, junge Mütter, Säuglinge und Kleinkinder. Das ergab eine aktuelle Situationsanalyse der Partnerorganisationen von World Vision.
Beira/Wien, 14. Juni 2019 – Drei Monate nach dem verheerenden Zyklon Idai im südlichen Afrika warnt World Vision davor, dass Kinder in der Region verstärkten Risiken wie Kinderarbeit und Missbrauch ausgesetzt sind.
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Kontakt

Mag. Tanja Zach
Presse- und Medienservice
Telefon: 0664/833 94 11
E-Mail: tanja.zach@wveu.org


Top Meldungen

Zyklon Fani: Sicherheitsvorkehrungen in Indien haben funktioniert
      
Odisha/Wien, 06. Mai 2019 – Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision unterstützt nach dem Zyklon Fani 20.000 Familien in Indien mit Hilfsgütern. Der tropische Sturm hatte im Bundesstaat Odisha schwere Schäden verursacht. Bis zu drei Millionen Menschen sind von den Auswirkungen des Sturms betroffen.

Red Hand Day: Neuer Bericht über den Einsatz von Kindersoldaten
      
Wien, 12. Februar 2019 – Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision veröffentlicht am heutigen Red Hand Day (Int. Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten) einen aktuellen Bericht, wie und warum Kinder immer noch in bewaffneten Konflikten rekrutiert werden oder sich eigenständig militanten Gruppen anschließen. In dem Report wird auch ausführlich dargestellt, was gegen die Rekrutierung getan werden muss.

Tsunami: World Vision Indonesien bereitet Einsatz vor
Wien/Jakarta, 24. Dezember 2018 – Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision bereitet einen Einsatz im vom Tsunami schwer getroffenen Gebiet Indonesiens vor. Die nationalen Experten von World Vision Indonesien (Wahana Visi Indonesien) werden vor allem im Bereich Kinderschutz, Gesundheit und Hygiene aktiv werden.