Meldungsübersicht
Kinder brauchen dringend Nahrung, Unterkunft und psychologische Hilfe; Langfristige Versorgung gefährdet, da Hafen zerstört ist
Beirut/Wien, 07. August 2020 - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat eine Hilfsaktion für die von der Explosion betroffenen Menschen gestartet und möchte zunächst 120.000 Personen erreichen.
Beirut/Wien, 05. August 2020 – Die internationale Hilfsorganisation World Vision, die seit Jahren im Libanon tätig ist, arbeitet derzeit mit Assessment-Teams an möglichen Einsatzszenarien nach der massiven Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Lokale MitarbeiterInnen bezeichnen sie als eines der "schwierigsten Ereignisse, mit denen das Land je zu kämpfen hatte".
Manaus/Wien, 3. August 2020 – Bereits zum zweiten Mal ist das "Solidarity Ship" seit Beginn der Pandemie im Einsatz. Das Krankenhausschiff wird von World Vision und der Presbyterianischen Kirche von Manaus betrieben. Auf diesem Weg können die entlegensten Gemeinden im brasilianischen Amazonasgebiet erreicht werden, damit die BewohnerInnen medizinische Versorgung sowie Hygieneartikel erhalten.
Amman/Wien, 31. Juli 2020 – Die internationale Hilfsorganisation World Vision warnt davor, dass durch die Zunahme von 19 COVID-Fällen tausende Menschen in Syrien erheblich gefährdet sind. Die Organisation veröffentlichte heute ihren Bericht „100 Days On - Covid-19 Response“ zum globalen COVID-19-Nothilfeeinsatz in mehr als 70 Ländern.
Menschenhändler nutzen Pandemie-Notlage aus, um Kinder von Familien zu trennen
Neu Delhi/Wien, 30. Juli 2020 - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision verstärkt ihre Hilfe für Kinder von Prostituierten in Rot-Licht Vierteln Indiens. Am heutigen Welttag gegen Menschenhandel macht die Organisation darauf aufmerksam, dass durch die Corona-Pandemie immer mehr Familien in extreme Armut abrutschen und leichte Beute auch für Menschenhändler werden.
Kinderhilfsorganisation begrüßt Forderung der Vereinten Nationen nach Grundeinkommen für ärmste Menschen
Singapur/Wien, 23. Juli 2020 - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision unterstützt die Forderung des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme, UNDP) nach einem Grundeinkommen für die ärmsten Menschen der Welt. Insbesondere Kinder müssen in der Folge der Corona Pandemie unerträgliche Lasten schultern. Im Rahmen einer neuen Untersuchung wurden mehr als 26.000 Personen in 335 Gemeinden in neun asiatischen Ländern befragt.
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Mag. Tanja Zach
Presse- und Medienservice
Telefon: 0664/833 94 11
E-Mail: tanja.zach@wveu.org


Top Meldungen

Folgen von COVID-19: Drastischer Anstieg von Armut in Asien durch Einkommensverluste
      
Wien, 07. Juli 2020 – In Asien sind nach dem Bericht „Out of Time“ der internationalen Hilfsorganisation World Vision 110 Millionen Kinder wegen der COVID-19-Pandemie von Hunger bedroht. Auch in anderen Teilen der Welt verschlechtern sich demnach die Lebensumstände von Kindern massiv.

Corona-Pandemie: 30 Jahre Fortschritte in der Armutsbekämpfung massiv bedroht
Wien, 05. Mai 2020 – Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat die größte humanitäre Hilfsaktion in ihrer 70jährigen Geschichte gestartet. Der Schwerpunkt der Maßnahmen liegt nun in fast allen Ländern, in denen die Organisation tätig ist, auf der Nothilfe im Rahmen der COVID-19-Bekämpfung.

Syrien: Hilfsorganisationen warnen vor humanitärer Krise im Nordosten
Wien, 10. Oktober 2019 - Die jüngste Militäroffensive im Nordosten Syriens droht tausende Zivilisten von Hilfe abzuschneiden. Davor warnen 15 Hilfsorganisationen, darunter CARE, World Vision und Oxfam. Humanitäre Helfer vor Ort berichten, dass es bereits Fluchtbewegungen gibt und die Grundversorgung mit Wasser und medizinischer Hilfe unterbrochen wurde.