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10 Jahre Syrienkrieg: Neuer Bericht von World Vision und Frontier Economics
Amman/Wien, 04. März 2021 – In zehn Jahren hat der Syrien-Konflikt mehr als 600.000 Todesopfer gefordert und schätzungsweise 13 Millionen Menschen vertrieben – mehr als die Hälfte der syrischen Bevölkerung vor dem Krieg. Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat nun in Zusammenarbeit mit Frontiers Economics einen Bericht veröffentlicht, der auch die wirtschaftlichen Kosten des Konflikts in Syrien abbildet.
Mehr als 500.000 Kinder von Kinderheirat, Zwangsarbeit und psychischen Problemen bedroht
Beirut/Wien, 03. Februar 2021 - Ein halbes Jahr nach der verheerenden Explosion in Beirut ist die Lage vieler Familien im Libanon verzweifelt wie nie zuvor. Aktuell lebt mehr als die Hälfte der rund 6 Millionen Einwohner unter der Armutsgrenze und kämpft in einem der härtesten Corona-Lockdowns der Welt ums Überleben. UN-Schätzungen zufolge sind mehr als eine halbe Million Kinder unter anderem von Zwangsarbeit, Kinderheirat und psychischen Problemen bedroht.
World Vision versorgt Krankenhäuser mit Sauerstoffflaschen.
Manaus/Wien, 27. Jänner 2021 - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat im brasilianischen Bundesstaat Amazonas 1.000 Sauerstoff-Flaschen an verschiedene Krankenhäuser in der Region verteilt. Zuvor hatten die Verantwortlichen im Gesundheitswesen von dramatischen Zuständen berichtet und dringend darum gebeten, Sauerstoff zu liefern, da die Vorräte erschöpft seien.
World Vision unterstützt Aufklärungsarbeit auf internationaler Ebene
Wien, 23. Dezember 2020 – Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision fordert konkrete Maßnahmen und globale Solidarität, um ärmeren Ländern den Zugang zu Impfstoffen gegen COVID-19 sicherzustellen.
Addis Abeba/Wien, 17. Dezember 2020 – Die internationale Hilfsorganisation World Vision hat in Äthiopien einen umfassenden Nothilfeeinsatz für die vom Konflikt in Tigray betroffenen Menschen gestartet. Bis zu einer Million besonders gefährdete Kinder und Erwachsene sollen damit erreicht werden.
COVID-19-Pandemie verschärft Situation der Kinder zusätzlich und zwingt viele zu arbeiten , 14 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen
Kabul/Wien, 20. November 2020 - Am 23. und 24. November werden sich Geberstaaten und Vertreter Afghanistans online und in Genf zu einer großen Afghanistan-Geberkonferenz treffen. Die Kinderhilfsorganisation fordert, dass die Geber alles dafür tun müssen, damit Kinder wieder Zugang zu Bildungsmaßnahmen bekommen.
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