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Ukraine Bildung
Zum internationalen Tag der Bildung macht die Kinderhilfsorganisation World Vision Österreich auf die besonders schwierige Situation in Krisengebieten aufmerksam. Nachdem die Corona-Pandemie weltweit große Bildungs-Lücken hinterlassen hatte, kehrte ein Großteil der Kinder wieder in die Schule zurück. In Regionen, die von anhaltenden Krisen und Konflikten geprägt sind, ist vielen das Recht auf Bildung aber weiterhin verwehrt. Besonders dramatisch ist die Situation für Mädchen in Afghanistan und für Kinder in Kriegsgebieten wie in der Ukraine.
Ein neuer Report der internationalen Hilfsorganisation World Vision stellt fest, dass vor allem Frauen, die mit ihren Kindern auf der Flucht sind, mit den schwierigen Bedingungen im Winter zu kämpfen haben. Das zeigt sich nicht nur in der Ukraine, sondern vor allem auch in den schon lange bestehenden Krisenherden in Syrien und Afghanistan. Viele geflüchtete Frauen und Kinder leben dort in Camps und haben keine Möglichkeit, ein ausreichendes Einkommen zu erwirtschaften. Es fehlt daher an Heizmaterial. Deshalb greifen sie bei Minusgraden auch auf gefährliche Heizmethoden zurück.
Nach fast zwölf Jahren Bürgerkrieg in Syrien sind 4,6 Millionen Menschen im Nordwesten des Landes rund um Idlib im Konflikt gefangen. 80 Prozent davon sind Frauen und Kinder. Die meisten von ihnen mussten aus ihren Heimatgemeinden fliehen, annähernd zwei Millionen leben daher in Flüchtlingscamps. Hunger gehört in der tristen wirtschaftlichen Situation zum Alltag, vor allem aber ist die mentale Gesundheit gefährdet.
GutesGeschenk
Wer zu Weihnachten nicht nur seinen Lieben, sondern auch Menschen in aller Welt eine Freude machen möchte, findet ideale Geschenke bei World Vision. Und wer dabei Armut lindern und gleichzeitig den Klimawandel bekämpfen möchte, legt gleich einen ganzen Wald unten den Weihnachtsbaum.
In einem neuen Bericht zeigt die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision auf, dass in den ersten 18 Monaten der Corona-Pandemie die Zahl der Kinderheiraten um 163 Prozent zugenommen hat.  Gleichzeitig und entgegen allen Warnungen fließen nur 0,15 Prozent aller Entwicklungshilfemittel in Projekte, die sexuelle Gewalt gegen Kinder beenden. World Vision fordert daher die internationale Gemeinschaft dazu auf, mehr Augenmerk auf die Ausbeutung und Gewalt an Kindern zu legen.
Nachdem am Montag Indonesien von einem Erdbeben der Stärke 5,6 erschüttert worden ist, hat die internationale Hilfsorganisation World Vision ihre Soforthilfe gestartet. Teams haben bereits in der Region um Cianjur die ersten Maßnahmen gestartet.
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