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14.08.2025 | 1 Bild

Nothilfe „unter Beschuss“: gefährdete Helfer, fehlende Mittel

19.8., Welttag der Humanitären Hilfe
Tag der Humanitären Hilfe
Tag der Humanitären Hilfe © World Vision

Helfer in Not: Die Nothilfe gerät immer mehr unter Druck.

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Überlebenswichtige Nothilfe gerät weltweit und von verschiedensten Seiten selbst massiv unter Druck. Darauf macht World Vision als international tätige Organisation im Vorfeld des Welttages der Humanitären Hilfe (19.8) aufmerksam. „Nothilfe wird an den gefährlichsten Orten der Welt geleistet“, betont Isabel Gomes, die Leiterin des Katastrophenmanagements bei World Vision. „Aber die Helfer sind nicht nur selbst verstärkt an Leib und Leben gefährdet, Budgetkürzungen gefährden die Einsätze als Ganzes.“

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Wien, 14.08.2025 – Überlebenswichtige Nothilfe gerät weltweit und von verschiedensten Seiten selbst massiv unter Druck. Darauf macht World Vision als international tätige Organisation im Vorfeld des Welttages der Humanitären Hilfe (19.8) aufmerksam. „Nothilfe wird an den gefährlichsten Orten der Welt geleistet“, betont Isabel Gomes, die Leiterin des Katastrophenmanagements bei World Vision. „Aber die Helfer sind nicht nur selbst verstärkt an Leib und Leben gefährdet, Budgetkürzungen gefährden die Einsätze als Ganzes.“

Im Jahr 2024 haben nach Angaben der „Aid Worker Security Database“ 383 Helfer und Helferinnen ihr Leben bei ihrer Tätigkeit verloren – so viele wie noch nie. Bis August dieses Jahres waren es bereits wieder 248, die während eines Einsatzes in einem der Krisengebiete getötet wurden. World Vision fordert daher die unbedingte Einhaltung der Resolution 2730 (2024) des UN-Sicherheitsrates zum Schutz der humanitären Hilfe.

Zudem ist die weltweite Nothilfe von gravierenden finanziellen Kürzungen betroffen. Laut „Global Humanitarian Overview 2025“ werden rund 40 Milliarden Euro benötigt, um Menschen in Not in 72 Ländern zu helfen. Bis zur Jahresmitte waren jedoch nur 16,8 Prozent dieser Mittel gesichert finanziert, was einem deutlichen Rückgang von 40 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2024 entspricht. „Wenn man die Mittel kürzt, kürzt man auch die lebenswichtige Hilfe für Kinder und Familien, die in verzweifelter Not leben“, warnt Gomes.

Über Gewalt und Finanzierung hinaus sehen sich humanitäre Akteure mit einer Legitimitätskrise konfrontiert: Motive, Wirksamkeit und die Relevanz humanitärer Bemühungen werden in Frage gestellt. Wenn Hilfe als politisiert und von oben herab verordnet wahrgenommen wird, verliert sie ihre moralische Autorität, was den Zugang und den Schutz untergräbt.

„Wir müssen uns einer harten Realität stellen“, fügte Gomes hinzu. „Hilfskräfte sind weniger geschützt denn je, und die Systeme, die sie aufrechterhalten, werden demontiert. Ohne sofortige Maßnahmen werden nicht nur einfach Arbeitsplätzte verloren gehen, wir werden viele Menschenleben verlieren.“

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