Meldungsübersicht
Stellungnahme von 42 Organisationen - World Vision fordert besonders den Schutz von Kindern
Cox's Bazar/Wien, 09. November 2018 – Der für nächste Woche geplante Beginn der Rückführung von Rohingya-Flüchtlingen aus Bangladesch nach Myanmar könnte Kinder und ihre Familien in große Gefahr bringen, warnt die Kinderhilfsorganisation World Vision. Ihr Schutz sei durch die bisher bekannten Pläne nicht gewährleistet und ihre Rechte müssten geachtet werden, heißt es in einer heute von World Vision mitunterzeichneten Erklärung von mehr als 40 Nichtregierungsorganisationen.
Wien, 30. Oktober 2018 – In weniger als zwei Monaten ist wieder Weihnachten und viele machen sich schon jetzt auf die Suche nach passenden Geschenken für Familie und Freunde. Eine Möglichkeit, gleich doppelt Freude zu bereiten, gibt es mit den „Guten Geschenken“ von World Vision – nachhaltig und sinnvoll. Im Online-Geschenkeshop unter www.worldvision.at/geschenke reicht die Auswahl von Ziegen über Solarlampen bis hin zu Nothilfepaketen und Bienenstöcken.
Jakarta/Wien, 25. Oktober 2018 – Fast ein Monat ist seit dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien mit über 2 Millionen Menschen vergangen. Mehr als 220.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Mindestens 110.000 Überlebende leben nach wie vor in Evakuierungszentren und benötigen sofortige Hilfe – viele von ihnen sind Kinder.
Kinder müssen bei Katastrophenbekämpfung im Fokus stehen
Palu/Wien, 12. Oktober 2018 – Nach Angaben der internationalen Kinderhilfsorganisation World Vision sind nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien mehr als 2.700 Schulen zerstört worden. Die Organisation beruft sich dabei auf Zahlen des Humanitarian Country Teams (HTC). Die Folgen dieser Zerstörung seien auch langfristig erheblich, da Kinder nach Katastrophen zu den besonders gefährdeten Opfern zählen.
World Vision baut im Katastrophengebiet Kinderschutzzentren auf
Palu/Wien, 04. Oktober 2018 – Angesichts erheblicher Spannungen in der durch Erdbeben und Tsunami schwer verwüsteten Region auf der indonesischen Insel Sulawesi macht die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision darauf aufmerksam, dass nach solchen Katastrophen besonders obdachlose und alleinstehende Kinder sehr gefährdet sind.
Lieferungen erreichen erste Dörfer – Versorgungswege müssen dringend repariert und gesichert werden
Palu/Wien,  02. Oktober 2018 – Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision weitet die Hilfe für die Opfer des Erdbebens und nachfolgenden Tsunamis in Indonesien aus. Trotz erheblicher Schwierigkeiten konnten Mitarbeiter jetzt Dörfer außerhalb der Großstadt Palu mit ersten Hilfen erreichen.
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Mag. Tanja Zach
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Top Meldungen

Indonesien: Tausende Schulen in Sulawesi zerstört – Hunderttausende Schüler betroffen
      
Palu/Wien, 12. Oktober 2018 – Nach Angaben der internationalen Kinderhilfsorganisation World Vision sind nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien mehr als 2.700 Schulen zerstört worden. Die Organisation beruft sich dabei auf Zahlen des Humanitarian Country Teams (HTC). Die Folgen dieser Zerstörung seien auch langfristig erheblich, da Kinder nach Katastrophen zu den besonders gefährdeten Opfern zählen.

Erdbeben Indonesien: World Vision-Nothilfeteams in Palu vor Ort – Hilfe läuft an
Palu/Wien, 30. September 2018 - Nach dem schwereren Erdbeben und anschließenden Tsunami auf der Insel Sulawesi in Indonesien sind Nothilfeexperten von World Vision in Palu und entlegenen Regionen unterwegs, um die Situation zu bewerten und Soforthilfen einzuleiten. Mitarbeiter des örtlichen Büros verteilen bereits Nahrung für Kleinkinder. Mehrere Lagerhäuser mit Hilfsgütern befinden sich in der Region. Daher ist schnelle Hilfe möglich.

Erdbeben in Indonesien: World Vision bereitet Einsatz vor
Palu-Stadt/Wien, 29. September 2018 – Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision (in Indonesien: Wahana Visi Indonesia) bereitet einen Einsatz in der von einem Erdbeben und Tsunami betroffenen Region in Indonesien vor. Einsatzteams sind auf dem Weg in die schwer verwüsteten Gebiete im Distrikt Silae.