Meldungsübersicht
Herat/Wien, 05. April 2019 - Im Nordwesten von Afghanistan haben gestern erneut Sturzfluten viel Zerstörung angerichtet und Menschenleben gefordert. Die Zahl der von dieser jüngsten Katastrophe betroffenen Menschen ist noch nicht bekannt. Heute sammeln Mitarbeiter der Kinderhilfsorganisation World Vision gemeinsam mit anderen Organisationen genauere Informationen über die Lage.
Verheerende Zerstörungen treten ans Tageslicht
Herat/Wien, 02. April 2019 – Ein paar Tage nach den schweren Überschwemmungen im Westen Afghanistans treten die katastrophalen Ausmaße der Schäden ans Tageslicht. Hilfsorganisationen erreichen nach und nach die Gebiete, die durch das Hochwasser weitgehend abgeschnitten waren.
Internationale Anstrengungen zur Bekämpfung von Seuchen müssen schnell verstärkt werden.
Beira/Wien, 29.März 2019 - Zwei Wochen nachdem der Zyklon Idai große Landstriche in Mosambik verwüstet hat, müssen viele Menschen immer noch schmutziges Wasser trinken. Die Hygienesituation ist in vielen Regionen weiterhin katastrophal.
Mehrere Tausend Menschen mit Hilfsmaßnahmen erreicht
Beira/Harare/Lilongwe/Wien, 25. März 2019 - Vor dem Hintergrund des Chaos nach dem Zyklon Idai machen sich die Mitarbeiter der Kinderhilfsorganisation World Vision große Sorgen um die Situation der mehr als eine Million Kinder, die vom Zyklon und den Überschwemmungen betroffen sind. Besonders Kinder, die ihre Eltern verloren haben, brauchen schnell Schutz und eine sichere Unterkunft.
Gefahr von Dammbrüchen in Simbabwe und Mosambik, Verzweiflung in der Bevölkerung wächst
Beira/Lilongwe/Harare/Wien, 21. März 2019 - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat für die drei vom Zyklon Idai betroffenen Länder, Mosambik, Simbabwe und Malawi die höchste Katastrophenstufe ausgerufen.
Stromversorgung, Internet ausgefallen - Straßen, Infrastruktur massiv zerstört
Beira/Wien, 20. März 2019 - Mitarbeiter der Kinderhilfsorganisation World Vision, die sich aktuell in der vom Zyklon Idai schwer betroffenen Stadt Beira in Mosambik aufhalten, sind schockiert über die massiven Zerstörungen vor Ort. „Rettungs- und Hilfsmaßnahmen sind aktuell nur über den Luftweg oder per Boot möglich“, sagt Joseph Kamara, zuständiger Leiter der Hilfsmaßnahmen von World Vision, aber es gäbe auch nicht genügend Hubschrauber, um alle Bedürftigen und die betroffenen Gebiete zu erreichen. Die Stromversorgung sei komplett zusammengebrochen und nur noch wenige Generatoren könnten etwas Strom liefern.
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Kontakt

Mag. Tanja Zach
Presse- und Medienservice
Telefon: 0664/833 94 11
E-Mail: tanja.zach@wveu.org


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Red Hand Day: Neuer Bericht über den Einsatz von Kindersoldaten
      
Wien, 12. Februar 2019 – Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision veröffentlicht am heutigen Red Hand Day (Int. Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten) einen aktuellen Bericht, wie und warum Kinder immer noch in bewaffneten Konflikten rekrutiert werden oder sich eigenständig militanten Gruppen anschließen. In dem Report wird auch ausführlich dargestellt, was gegen die Rekrutierung getan werden muss.

Tsunami: World Vision Indonesien bereitet Einsatz vor
Wien/Jakarta, 24. Dezember 2018 – Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision bereitet einen Einsatz im vom Tsunami schwer getroffenen Gebiet Indonesiens vor. Die nationalen Experten von World Vision Indonesien (Wahana Visi Indonesien) werden vor allem im Bereich Kinderschutz, Gesundheit und Hygiene aktiv werden.

Tsunami Indonesien: World Vision sendet Notfallteam in betroffene Region
Jakarta/Wien, 23. Dezember 2018 – Nach dem verheerenden Tsunami in Indonesien hat World Vision ein Notfallteam in die betroffene Region entsendet. Die Regierung startete bereits mit ersten Nothilfemaßnahmen.