Meldungsübersicht
World Vision zieht Bilanz über Hilfseinsatz in Sierra Leone: Erfolgreiche Einbindung der Bevölkerung hat dazu beigetragen, alle 58.000 Kinder und ihre Familien in den Projektgebieten vor der Krankheit zu schützen.
Kinder in Sierra Leone berichten, dass sexueller Missbrauch und Gewalt gegen Mädchen während der Ebola Epidemie, die bereits ein Jahr dauert, stark gestiegen sind. Laut einem heute erschienenen Bericht von World Vision und zwei anderen Hilfsorganisationen führt dies unter anderem zu mehr Schwangerschaften von Minderjährigen.
Fast 2 Millionen Kinder dürfen ab heute wieder in die Schulen gehen. Psychosoziale Betreuung für die Kinder ist dringend nötig.
Wien/Freetown, 14. April 2015 – Neun Monate lang waren die Schulen in Sierra Leone wegen der Ebola-Epidemie geschlossen. Nun dürfen die Kinder nach dieser Zwangspause wieder zum Unterricht – einige von ihnen tragen allerdings eine schwerere Last als nur ihren Schulrucksack.
Im Vorfeld einer dreitägigen Ausgangssperre in ganz Sierra Leone, die ca. 6 Millionen Menschen betrifft, fordert World Vision, den Fokus erneut auf sichere und würdevolle Bestattungen zu legen, um das Virus endgültig zu besiegen.
Über 8.000 Waisen in Sierra Leone droht ungewisses Schicksal
World Vision fordert die internationale Gemeinschaft, auf, die Unterstützung für die betroffenen Westafrikanischen Länder zu erhöhen. Anlass ist eine internationale Konferenz der Europäischen Union in Brüssel. Bereits mehr als 8.000 Kinder sind alleine in Sierra Leona durch Ebola zu Waisen geworden. Laut einem Bericht der Regierung von Sierra Leone sind mehr als 16.500 Kinder direkt von der Seuche seit deren Ausbruch im Mai vergangenen Jahres betroffen. Die Hälfte davon hat einen oder beide Elternteile verloren.
Nahrungsmittel werden immer knapper und teurer
Wien, 28. November 2014 – Neben der Ausbreitung der Ebola droht den Menschen in den Ebola-Gebieten jetzt eine Hungersnot.
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Tel.: 01/522 14 22 - 210
Mobil: 0664/833 94 11


Top Meldungen

Ebola-Krise: Schulen in Sierra Leone öffnen nach neun Monaten wieder
      
Wien/Freetown, 14. April 2015 – Neun Monate lang waren die Schulen in Sierra Leone wegen der Ebola-Epidemie geschlossen. Nun dürfen die Kinder nach dieser Zwangspause wieder zum Unterricht – einige von ihnen tragen allerdings eine schwerere Last als nur ihren Schulrucksack.

Erneute Ausgangssperre in Sierra Leone im Kampf gegen Ebola: World Vision unterstützt extreme Maßnahme in extremer Situation
      
Im Vorfeld einer dreitägigen Ausgangssperre in ganz Sierra Leone, die ca. 6 Millionen Menschen betrifft, fordert World Vision, den Fokus erneut auf sichere und würdevolle Bestattungen zu legen, um das Virus endgültig zu besiegen.

World Vision: Kinder in den Mittelpunkt im Kampf gegen Ebola stellen
World Vision fordert die internationale Gemeinschaft, auf, die Unterstützung für die betroffenen Westafrikanischen Länder zu erhöhen. Anlass ist eine internationale Konferenz der Europäischen Union in Brüssel. Bereits mehr als 8.000 Kinder sind alleine in Sierra Leona durch Ebola zu Waisen geworden. Laut einem Bericht der Regierung von Sierra Leone sind mehr als 16.500 Kinder direkt von der Seuche seit deren Ausbruch im Mai vergangenen Jahres betroffen. Die Hälfte davon hat einen oder beide Elternteile verloren.